Neue Auszubildende im Ringhotel Celler Tor

Wirtschaft Von Redaktion | am Mi., 03.08.2016 - 17:00

CELLE. Seit vielen Jahrzehnten gehört das Ringhotel Celler Tor zu den Spitzen-Ausbildungsbetrieben der niedersächsischen Gastronomie: Das bewies jetzt auch Koch-Azubi Maximillian Fischer mit dem 2. Platz beim norddeutschen Vorentscheid für die Ringhotels-Kochtalente. Er ist damit auch Ansporn für die sechs neuen Auszubildenden, die gestern ihren Einführungstag mit Familie Ostler hatten.

Für Köche im zweiten Ausbildungsjahr veranstaltet die Ringhotels-Schmiede, eine Gruppe aus jungen Ringhoteliers, einen bundesweiten Wettbewerb. Für die „Kochtalente“ fuhr Maximillian Fischer Ende Juni zum norddeutschen Vorentscheid nach Hanstedt. Der Ablauf war der praktischen Abschlussprüfung ähnlich: theoretische Aufgaben, Warenerkennungund Kochen eines 3-Gang-Menüs nach vorgegebenem Warenkorb. Hieraus kreierte er u.a. eine Wachtelkraftbrühe, in Salzkruste gebackene Lachsschnitte sowie einen Dessertteller mit Schokoküchlein und Espressoeis. Mit dieser tollen Leistung konnte er sich für den Bundesentscheid im nächsten Frühjahr qualifizieren.

Am 1. August begann dann mit sechs jungen Menschen wieder ein neuer Ausbildungsjahrgang im Ringhotel Celler Tor. Susanne und Josef Ostler zeigten am Einführungstag das weitläufige Haus und erläuterten die wichtigsten Grundzüge der Ausbildung sowohl im Haus als auch für die Berufsschule. Herr Jäger kennt das Haus schon eine Weile während die anderen bisher nur für ein Wochenende in den Beruf geschnuppert hatten. Auch die Syrerin Dalal Dreisyno ist sehr motiviert. Sie war zuletzt im Berufsvorbereitungsjahr auf der Albrecht-Thaer-Schule, während Frau Carstens aus dem Kreis Verden nach Celle zur Ausbildung kommt.

"Das ganze Celler Tor-Team freut sich, diesen jungen Leuten Spaß am Beruf zu vermitteln. Mit der umfassenden und qualifizierten Ausbildung in unserem Haus stehen ihnen so viele Möglichkeiten offen, sei es Weiterbildung zu Hotel- oder Küchenmeistern, Hotelbetriebswirten, Touristikstudium oder Auslandsaufenthalte", so Susanne Ostler.