Neuer "Oehlschläger-Krimi" rund um Bergen-Belsen

Kultur + Gesellschaft Von Extern | am Mi., 13.10.2021 - 16:53

CELLE. Robert Mendelski und Maike Schnur ermitteln wieder. Fans des Krimi-Autors Christian Oehlschläger kennen das Ermittlerduo der Kripo Celle von ihren bisherigen sechs Fällen im Landkreis Celle. Am Donnerstag, 28. Oktober, um 19 Uhr stellt Christian Oehlschläger zusammen mit seinem Lektor Ulrich Hilgefort den siebten und neuesten Fall „Die Hasenpfote“ vor. Die Lesung findet im Saal der vhs Celle, Trift 20, statt. Eine Anmeldung ist erforderlich auf der Homepage www.vhs-celle.de unter der Kursnummer CE21033 oder per Telefon (05141) 92 98 0.

Bei einer Ausgrabung zwischen Meißendorf und der KZ-Gedenkstätte Bergen-Belsen entdecken Archäologen einen Schädel mit Einschussloch. Gleichzeitig macht sich in Israel der 87-jährige Elias Lewenstein auf den Weg nach Deutschland, das er seit 1945 nicht mehr besucht hat. Grund der Reise ist die posthume Verleihung der Yad-Vashem-Medaille für einen „Gerechten unter den Völkern“ – und eine Beerdigung. Wie hängen beide Ereignisse zusammen?

Christian Oehlschläger, 1954 in Hannover geboren, war Leiter der Bezirksförsterei Burgwedel. Bekannt wurde er als "Krimi-Förster" durch seine regionalen Kriminalgeschichten, die im Celler Land spielen. Gemeinsam mit Ulrich Hilgefort liest er an diesem Abend aus seinem neuesten Krimi, stellt sich den Fragen der Zuhörerschaft und signiert sein Buch.

Foto: Lektor Ulrich Hilgefort (l.) und Autor Christian Oehlschläger