HANNOVER. Bescherung für Niedersachsens Autofahrer: Viele Baustellen auf den Fernstraßen sind pünktlich zum Fest beendet, so der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt. Das sorge vielerorts für einen deutlich entspannteren Weihnachtsreiseverkehr. Dass die Bundesländer im Norden gestaffelt in die Ferien starten, dürfte die Fahrten zum Urlaubsziel oder zu den Verwandten zusätzlich entzerren. Den Anfang machen Niedersachsen und Bremen bereits am kommenden Mittwoch.

Staus und Behinderungen werden laut ADAC trotzdem nicht ganz ausbleiben, vor allem am Freitag, 23. Dezember, ab mittags. Auf verstärkten Rückreiseverkehr sollten sich Autofahrer am 2. sowie am 7. und 8. Januar einstellen. Engpässe gibt es voraussichtlich vorwiegend im Bereich der folgenden Baustellen:

A 1
Bremen – Münster in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Osnabrück-Hafen und Kreuz Lotte/Osnabrück (bis 30.12.16)
Osnabrück Richtung Bremen
zwischen Anschlussstelle Vechta und Anschlussstelle Cloppenburg (bis 21.12.16)
A 2
Braunschweig Richtung Hannover
zwischen Anschlussstelle Peine und Anschlussstelle
A 7
Hamburg – Hannover in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Westenholz und Anschlussstelle Schwarmstedt (bis 31.1.17)
Hannover – Kassel in beiden Richtungen
zwischen Dreieck Salzgitter und Anschlussstelle
Bockenem (bis 1.3.17)
A 31
Leer – Lingen (Ems) in beiden Richtungen
zwischen Anschlussstelle Dörpen und Anschlussstelle Geeste (bis 13.1.17)
Meppen Richtung Leer
zwischen Anschlussstelle Meppen-Nord und Anschlussstelle Haren/Ems (bis 13.1.17)
Leer Richtung Emden
zwischen Anschlussstelle Veenhusen und Anschlussstelle Emden-Ost (bis 30.3.17)
A33
Osnabrück Richtung Bielefeld
zwischen Anschlussstelle Osnabrück-Schinkel und Anschlussstelle Osnabrück-Lüstringen (bis 4.8.17)
A39
Salzgitter Richtung Braunschweig
zwischen Anschlussstelle Salzgitter-Lebenstedt-Süd und Anschlussstelle Salzgitter-Thiede (bis 31.12.16)

Nicht so viel Stress also auf den Fernstraßen, umso mehr dafür in den Innenstädten. Wer in der letzten Woche vor Heiligabend noch auf Geschenkejagd ist oder den Weihnachtsmarkt besucht, braucht Geduld bei der Parkplatzsuche. Entspannter ist es laut ADAC, das Auto am Stadtrand abzustellen und öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

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