Optimale Ruder-Bedingungen bei der 62. Celler Herbstregatta 

Sport Von Redaktion | am So., 22.09.2019 - 12:58

CELLE. 270 Ruderboote gingen gestern bei 115 Rennen an den Start der 62. Herbstregatta auf der Aller. Die Veranstalter, bestehend aus dem Celler Ruderverein, Hermann Billung Celle (HBC) und RC Ernestinum-Hölty, begrüßten insgesamt 550 RuderInnen - darunter auch den Bundesliga-Achter aus Bernburg.
„Die Herbstregatta bildet immer den Abschluss der Rudersaison beim Hermann Billung Celle. Hier geht es uns vor allem um den Spaß. Durch das Heimspiel haben wir die Möglichkeit, alle Regatten antreten zu lassen - auch Anfänger“, erklärt Jan Lindemann, Jugendleiter beim HBC. „Es werden Bootskombis ausprobiert, die Spaß machen“, so der seit zehn Jahren aktive Ruderer.

„Bei der Regatta stehen hauptsächlich die Kinder und Jugendlichen im Fokus. Die Aller ist schön flach, sodass wenig passieren kann. Für Neueinsteiger eine tolle Gelegenheit“, sagt Ulf Kerstan, Vorsitzender des Celler Rudervereins. Der Vorsitzende des HBC, Florian Hupka, zeigt sich rundum zufrieden: „Wir hatten bislang einen reibungslosen Ablauf und schönes Wetter, das uns eine volle Ziegeninsel beschert“. Ein weiterer Vorteil des sonnigen, windfreien Wetters: „Wir haben optimale Ruder-Bedingungen. Hier kann man sehr gut erkennen, wer über ausreichende Erfahrung verfügt“, freut sich Schiedsrichter Frank Lehne.

Das Highlight des Tages: der Xental-Achtercup, in dem es um insgesamt 600 Euro Preisgeld ging. Auf der Favoritenposition fand sich der Bernburger Bundesliga-Achter, der sich letztlich auch u.a. gegen die Celler Beteiligung durchsetzen konnte. „Die Jungs aus Bernburg fahren auf einem sehr hohen Niveau. Es ist toll, solche Mannschaften dabei zu haben“, weiß Regattaleiter Ralf Leineweber.

62._Celler_Ruderregatta_Regattaergebnis