CELLE. Im Jahr 2014 wurden Orgelbau und Orgelmusik in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen und in diesem Jahr als zweite deutsche Nominierung der Bundesregierung für die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ bei der UNESCO eingereicht. Der maßgebliche Initiator dieses Projekts, Prof. Dr. Michael Gerhard Kaufmann aus Annweiler am Trifels, Orgelsachverständiger für die Erzdiözese Freiburg und die Badische Landeskirche, wird am 24. November 2016 um 19 Uhr im Rahmen einer „Musik-Plauderei“ im „Notenkeller“ in der Braunschweiger Heerstraße 7 (zwischen der Blumläger Kirche und BAUKING) zu Gast sein. Er informiert in einem Vortrag und nachfolgendem Gespräch darüber, wie es zu dieser Nominierung kam, was sie für Organisten, Kirchengemeinden, Orgelbauer, Kirchenvorstände und Orgelfreunde bedeutet und wie sie für Orgel-Restaurierungen, -Neubauten und Veranstaltungen rund um die „Königin der Instrumente“ genutzt werden kann.

Der Eintritt zur „Musik-Plauderei“ ist frei, es wird jedoch um eine Spende gebeten, um weitere Veranstaltungen durchführen zu können. Eine Anmeldung bis zum 19.11.2016 unter der Telefonnummer 05141/308-1600 oder per E-Mail an info@notenkeller.de wäre wünschenswert, da nur begrenzt Platz zur Verfügung steht.

 

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