CELLE. Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben in den vergangenen zwei Wochen von den 74 in Garßen, Groß Hehlen und Vorwerk versteckten Stadtteil-Eiern fast zwei Drittel gefunden und zurück ins Stadtteilbüro „mum 36“ gebracht. Besonders unter Berücksichtigung des nicht gerade frühlingshaften Wetters in den Osterferien ist dies für Stadtteilmanager Matthias Krüger eine beeindruckende Quote.

Doch nicht nur die reinen Zahlen, sondern vor allem die Intensität und Begeisterung, mit der besonders die Kinder und Jugendlichen Eier gesucht hatten, freut Krüger. Zeige dies doch, dass auch junge Menschen Spaß daran hätten, sich an der frischen Luft zu bewegen und durch die Ostereiersuche ganz nebenbei Ecken ihres Umfeldes kennenlernen, die sie vielleicht zuvor noch nicht wahrgenommen hätten.

Die Hauptverlosung fand in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen des Kinder-Osterfeuers am Poggenteich in Vorwerk statt. Für den Stadtteilmanager ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass ehrenamtliches Engagement und Kooperationen verschiedener Anbieter in Vorwerk gut funktionieren. Der Siedlerbund Vorwerk / Hehlentor hatte unter anderem mit Unterstützung der Pfadfinder der Royal Rangers, des Verbundes Sozialtherapeutischer Einrichtungen und des Stadtteilmanagements NORD für die Kleinen einen tollen Nachmittag auf die Beine gestellt. Glücksrad, Stockbrot, Selbermachen von Filz-Ostereiern, Dosenwerfen, Kinderschminken, eine Poi-Vorführung von Bernadette Wolski und noch einiges mehr umrahmten das kleine Osterfeuer, an dem sich die Besucherinnen und Besucher immer wieder
aufwärmten. Die Gewinner werden in den nächsten Tagen telefonisch benachrichtigt.

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