CELLE. Nach dem Pokalhighlight am Samstag wartete schon die nächste Aufgabe auf die erste Mannschaft des TuS Celle 92. Im ersten Heimspiel der 3. Bundesliga Saison ging es gegen die zweite Mannschaft des Ex-Vereins von Celles Spitzenspieler Philipp Floritz, den TTC RhönSprudel Fulda-Marberzell. Keinesfalls eine leichte Aufgabe, zumal die Hessen zum erweiterten Kreis der Aufstiegsaspiranten gehörten.

Der TuS Celle erwischte einen guten Start, denn Hippler/Hohmeier setzten sich mit 3:0 gegen Fischer/Feber durch und Cedric Meissner legte mit seinem Partner Philipp Floritz gegen Fanbo Meng und Thomas Keinath mit dem gleichen Ergebnis nach. Auf  die beiden Celler Spieler im oberen Paarkreuz warteten in der Folge zwei alte Bekannte, denn Philipp Floritz hat mit seinem Gegner Thomas Keinath in Fulda in der Tischtennis Bundesliga aufgeschlagen und Tobias Hippler hat im Juli mit seinem Gegner Fanbo Meng gemeinsam den Titel bei der Jugendeuropameisterschaft errungen.

Beide Spieler meisterten ihre Aufgaben allerdings souverän und gewannen mit 3:1 und 3:0. So stand für die Herzogstädter ein in dieser Höhe nicht zu erwartendes Pausenergebnis von 4:0 zu Buche. Nachdem sich die zahlreich erschienenen Zuschauer mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, setzte sich Nils Hohmeier mit einer soliden Leistung mit 3:1 gegen den Tschechen Richard Feber durch. Am Nebentisch hatte Cedric Meissner, noch ein wenig von seiner Krankheit aus der Vorwoche geschwächt, sichtlich Probleme mit dem unorthodoxen Spiel von Altmeister Hans-Jürgen Fischer und musste seinem Gegner am Ende gratulieren.

Nachdem Philipp Floritz nach leichten Startschwierigkeiten den Youngster der Gäste aus Fulda mit 3:1 bezwang, zeigte die Zähltafel mit 6:1 ein hervorragendes Ergebnis. Auch wenn man nicht vergessen darf, dass Fulda mit Spitzenspieler Qing Yu Meng noch stärker einzuschätzen ist, wird dieses Wochenende den Celler Fans noch lange positiv im Gedächtnis bleiben.

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