CELLE. Im Rahmen der DRK-Veranstaltungsreihe „Keiner soll einsam sein“, berichtete Kriminalhauptkommissar Christian Riebandt über das Thema: „Sicherheit im Alltag“. In seinem Vortrag informierte er über Sicherheitsvorkehrungen die zu Hause zu treffen sind, um sich vor ungebetenen Gästen zu schützen. Klingelt es an der Haustür, soll man diese nicht leichtfertig öffnen und dadurch fremden Personen Einlass gewähren. Von Amtspersonen solle man sich den Dienstausweis zeigen lassen und beim Klingeln des Telefons, sich nicht über einen Gewinn bei einem Glücksspiel erfreuen, an dem man nicht teilnahm. Eindrucksvoll schildert er an vielen Beispielen, mit welchen Tricks die Trickdiebe Wertgegenstände ergaunern.

Riebandt ist Beauftragter für Kriminalprävention bei der Polizeiinspektion in Celle. In seinem Vortrag gibt er verschiedene nützliche Hinweise zum Schutz seines Eigentums. Anhand von Beispielen beantwortete er Fragen wie:
Welche Sicherheitsvorkehrungen können getroffen werden?
Auf was sollte besonders geachtet werden?
Was ist der Enkeltrick?

„Ich hätte nicht damit gerechnet, mit welchem kreativem Potenzial Menschen getäuscht und um ihr Hab und Gut gebracht werden“, so Holger Busse, Projektleiter, der sich bei Christian Riebandt für den lehrreichen Vortrag bedankt.

Nach den zahlreichen Erläuterungen zur Einbruchsprävention, stellte das DRK-Hausnotrufteam weitere technische Lösungen vor, um sicher zu Hause zu leben (z. B. Hausnotruf, mobiler Notruf, Rauchmelder, Bewegungsmelder). Diese technischen Hilfsmittel bieten neben der Rufauslösung für einen medizinischen Notfall auch die Möglichkeit, eine Alarmierung der Polizei oder Feuerwehr zu veranlassen.

Der nächste Vortrag findet am Dienstag, 21. November um 14:30 Uhr im DRK-Bildungszentrum, Fundumstraße 1, 29221 Celle, statt. Sandra Stinner vom DRK stimmt auf die Weihnachtszeit ein und bastelt mit den Gästen verschiedene weihnachtliche Dekorationen.

 

 

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