Leser Siegfried Hildebrandt schreibt zum CELLEHEUTE-Artikel https://celleheute.de/celler-kluengel-stadt-setzt-prangerschaenke-paechter-vor-die-tuer/

Die (teilweise unsachlichen) Ausführungen von Herrn Schaffranick gehen an der im Artikel beschriebenen Thematik vorbei. Möglicherweise spielt eine private Fehde hier rein. Im o.a. Artikel geht es nicht um die Gut- oder Schlechtleistung des bisherigen Wirtes, sondern um die Art und Weise, wie die Stadt Celle den neuen Pächter der Prangerschänke bestimmt hat. Eine Auswahl bzw. eine Ausschreibung hat nämlich nicht statt gefunden.

Die bisherige Pächterin, eine Brauerei, hat offensichtlich kein Interesse mehr an einer Vertragsverlängerung gehabt (Herr Kummer war Unterpächter der Brauerei). Somit wäre es nur naheliegend und fair gewesen, den bisherigen, langjährigen Betreiber mit in eine Auswahl für die Nachfolge einzubeziehen. Das ist leider nicht geschehen. Zwar wurde Herrn Kummer noch ein Gespräch beim OB eingeräumt, bei dem er auch sein Konzept vorstellen durfte. Aber offensichtlich war da schon die Entscheidung gefallen. So, wie hier geschehen, geht man nicht mit Menschen um.

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