CELLE. Am Sonntag, dem 26. Februar, um 11.30 Uhr, führt die Kuratorin Dietrun Otten durch die Ausstellung “extremSchlotter – das Format als Herausforderung“ im Bomann-Museum.

Mitunter verursachen Entdeckungen mehr Fragen als Antworten. So verhält es sich auch mit den kürzlich im Depot der Eberhard Schlotter Stiftung freigestellten Großformaten zu Goethes Drama „Faust – der Tragödie zweiter Teil“. Die 4 mal 2 Meter großen Gemälde sind rätselhaft, faszinierend und verstörend. Warum Schlotter diese Bilder malte, was es mit einem Zyklus von Faust-Bildern auf sich hat und warum nur zwei Bilder existieren, sind nur einige der Fragen, die in dieser Führung angesprochen werden sollen.

Die Führung ist kostenlos, es wird nur der Museumseintritt erhoben.

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