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Rio’s – wo Celle zur Stadt wurde

01.02.2018 - 09:52 Uhr     CelleHEUTE    1

CELLE. Für die einen war es nur eine weitere Kneipe, die dicht gemacht hat, für die anderen der Abgesang auf Celles Jugend. Fakt ist: Heute Nacht schloss erstmals in Celle ein Lokal, das nicht wegen wirtschaftlicher Gründe, sondern politischer Entscheidungen schließen musste – zugunsten einer breiteren Straße. In unserer neuen Ausgabe CelleHeute.Compact erinnert die Mitarbeiterin der ersten Stunde Katharina Jochinke an diesen Ort, der jahrzehntelang das heimliche Wahrzeichen der Stadt war – und wir erinnern mit einem Poster an die Betreiber Dawn Doneck und Oli Müller. Ab sofort an vielen Auslagestellen überall im Landkreis.

Eine Antwort zu “Rio’s – wo Celle zur Stadt wurde”

  1. C.Brandes sagt:

    Ich bin vielleicht nicht mehr in dem Alter in dem man jeden Abend im Rios ist(war), aber ich weiss auch wie es ist, wenn man als junger Mensch einen wunderschönen Anlaufpunkt verliert. Bei mir war es damals das Freedom.
    Das größte Kopfschütteln an der ganzen Geschichte erzeugt doch aus meiner Sicht der Zeitpunkt zu dem das Rios schliessen muss!
    Wenn die Stadt der Meinung ist, dass ein gegenläufiger Nordwall alle Probleme löst, lasse ich das hier erstmal umkommentiert. ABER, es gibt immer ein aber. Glaubt irgendjemand der Ratsherren, der Verwaltung, der Leser oder ein anderer Einwohner im Umkreis von 500 Kilometern, dass mit diesem Umbau in den nächsten Jahren begonnen wird??
    Warum wurde dann der Mietvertag jetzt schon gekündigt?
    (Ironie ein)Kann sich die Stadt das leisten??(Ironie aus)
    Warum ist der Mietvertrag nicht beispielsweise jährlich verlängert worden, bis zu dem Zeitpunkt, wo es wirklich so weit ist? Vielleicht 2032.

    Egal welche Mehrheiten im Celler Rathaus sitzen, Lokale die man nicht will, werden eben geschlossen!
    Christian Brandes, Lachendorf

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