CELLE. Charismatisch, innig und eigen ist die Musik von Christina Lux. Ohne Brüche mischt sie die englische und die deutsche Sprache, macht ihre Gitarre zu einer ganzen Band und erzählt wunderbare, kleine philosophische Geschichten zwischen den Songs. Glitzerpop ist nicht ihre Sache. Lux strahlt anders. Ihre Musik hat eine berührende Intensität, ist minimalistisch und direkt. Worte und Musik rütteln an gewohnten Wegen und eingeschlafenen Träumen. Ihre Stimme ist groß, kann erzählen, sanft schmeicheln und unbändig ausbrechen aus dem Gewohnten. Darüber hinaus ist sie eine wunderbare Gitarristin. (www.christinalux.de)

Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki, Laith al Deen, Purple Schulz, Fury In The Slaughterhouse u. a. Sie tourte außerdem mit Paul Young, Status Quo, Tuck & Patti.

Christina Lux brachte ihre erste CD 1998 heraus. Ihr siebtes Album „Playground“ war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Ebenso das aktuelle Album „Embrace“ feat. Bodek Janke von 2015. Derzeit entsteht ein gänzlich deutschsprachiges Album, das im Sommer erscheinen soll.

Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „…mit ihrer feinen und zugleich intensiv wirkenden Musik transportiert sie poetische und kluge Texte, die ganz ohne Klischees auskommen. Dazu spielt die Autodidaktin ihre Gitarren so leidenschaftlich und meisterhaft, dass die Zuhörer sich fragen, wie sie es zustande bringt, parallel untermalende und gegenläufige Melodiethemen unter ihre Songs zu schieben und dabei noch den Bass mitlaufen zu lassen, als hätte sie ein unsichtbares Band als Verstärkung dabei…“

Christina Lux ist am Samstag, dem 18. März 2017 ab 20.00 Uhr in KUNST & BÜHNE zu Gast. Eintrittskarten für die Veranstaltung sind zum Preis von 15 € (Schüler und Studenten 9 €) sind bei der Touristinformation im alten Rathaus und an der Abendkasse erhältlich.

Foto: Peter Tuemmers

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