FASSBERG. Die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg hatte wieder den Start des diesjährigen Adventskalenders des Verkehrsvereins Müden/Örtze e.V. eingeläutet. Im historischen Rosinenbomber, dem FASSBERG FLYER, verteilte Santa Claus kleine Präsente. Insgesamt waren gut 70 Kinder mit ihren Eltern in das Luftbrückenmuseum gekommen, um Santa zu sehen sowie bei Stockbrot und heißem Kakao einen weihnachtlichen Nachmittag zu verbringen.

Die Ganztagsgruppe des DRK Kindergartens Villa Sonnenschein hatte zuvor mit den beiden Liedern „Eine Tür, eine Tür“, und „Rudolf the rednosed reindeer“ begeistert. Auch die Kinder des evangelischen Kindergartens Hasenheide hatten mit den Liedern vom Nikolaus und „In der Weihnachtsbäckerei“ sehr zur vorweihnachtlichen Stimmungen beigetragen. „Trotz des Nieselregens und ungemütlichen Wetters haben wir uns sehr gefreut, dass wieder so viele Kinder bei uns waren und Santa Claus treffen konnten. Es war ein wirklich schöner Nachmittag, den wir alle sehr genossen haben. Jetzt ist der Advent richtig eingeläutet!“, so der Vorsitzende des Fördervereins für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin e.V., Paul Hicks.

Die Geschichte des Santa Claus im Rosinenbomber geht auf eine Initiative von Faßberger Piloten zurück, die während der Luftbrücke Berlin in den Jahren 1948/49 für nahezu 10.000 Kinder Geschenke und kleine Gaben von Faßberg aus in die blockierte Stadt geflogen hatten.

Santa Claus empfing die Kinder im FASSBERG FLYER.

Santa Claus empfing die Kinder im FASSBERG FLYER.

Fotos: Josefine Rudolf, TAusbZLw

 

 

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