HERMANNSBURG. Am Montag, den 17. Juni, präsentieren Schüler der Klasse 11 A des Christian-Gymnasiums in Hermannsburg den von ihnen gedrehten Film „Wie die Kohle nach Berlin kam“. Die Dokumentation besteht vorwiegend aus Interviews der Schüler mit Zeitzeugen, in denen sie die Beteiligten der Luftbrücke von Faßberg nach Berlin über ihre Erlebnisse und Erfahrungen zur Luftbrückenzeit befragten. Nach der Präsentation des etwa halbstündigen Filmes erläutern die Schüler in einem Podiumsgespräch mit Zeitzeugen die Filminhalte näher und stellen sich Fragen aus dem Publikum zur Entstehung und Zielsetzung des Filmes.

Über eine rege Teilnahme freuen sich die gastgebenden Schüler. Alle Interessierten sind zu der öffentlichen Veranstaltung in der Zeit zwischen 14.30 Uhr und 16.00 Uhr in die Aula der Schule, Missionsstraße 3-5, in Hermannsburg herzlich eingeladen.

Eine Antwort zu “Schüler präsentieren in Hermannsburg Luftbrücken-Film – Podiumsgespräch im Anschluss”

  1. Petrer Kowalski sagt:

    Entweder haben Sie schlecht recherchiert, oder das Gymnasium gab Ihnen falsche Informationen. Denn keine einzige Minute des Films wurde von den Schülern des Christian-Gymnasiums gedreht. Da diese keine Mitteln und keine Möglichkeiten, geschweige ein Konzept hatten. Ebenfalls an dem kompletten Schnitt waren diese Schüler nicht beteiligt. Ja es ist richtig, dass diese die Interviews geführt haben und diese schriftlich in eine Reihenfolge gebracht haben, aber dies passierte erst nach dem das Videostudio des TAusbZLw in Faßberg diese beraten hatte. Nun stellt sich die Frage wo wurden die Zeitzeugen interviewt und wer hatte für die Koordination und den Transport dieser gesorgt? Nein es war nicht das Gymnasium. Es war das TAusbZLw in Faßberg. Am 17. Juni haben die beteiligten Soldaten auch an der Präsentation teilgenommen. Die Ansprache des Rektors war für diese mehr als enttäuschend. Da stellt sich halt die zweite Frage, ob der Rektor vom Herrn Weber falsch informiert wurde, oder ob dieser die letzten Monate kein Interesse an diesem Projekt zeigte? Nun wenn man dies Zusammenarbeit nennt, dann ist das recht einseitig und stößt auf Unverständnis bei den Beteiligten, die die meiste Arbeit verrichtet hatten und vieles unbürokratisch ermöglicht haben.

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