Schulleitertagung: "Auch Lehrer sind 'braver deutscher Michel'"

Leserbeiträge Von Extern | am Do., 07.10.2021 - 17:31

CELLE. Susanne Dierks-Heynen schreibt zum CELLEHEUTE-Bericht "Sicherheitswoche nach den Ferien" - Tonne bei Schulleiter-Herbsttagung in Celle":

"Ach, es ist doch zu herrlich, wie sehr die Vertreter der politischen Bühne noch krampfhaft versuchen, ihr Narrativ der Gefahr durch ein nicht bewiesenes Virus aufrecht zu erhalten!  Diese unqualifizierten Aussagen des Herrn Tonne kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. Jedes einzelne seiner Argumente kann jeder, der sich intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt hat, locker widerlegen. Es ist nur noch eine Wichtigtuerei zur Rechtfertigung von unsinnigen Schikanen. 

Für alle, die es noch nicht wissen, bzw. zur Erinnerung: Das 'Virus' ist bis heute nicht isoliert und wissenschaftlich korrekt nachgewiesen worden. Eine Gruppe amerikanischer Ärzte hat dazu 98 internationale Institutionen angeschrieben und ausschließlich negative Antworten erhalten. In Kanada, Spanien und anderen Ländern wurde ebenfalls in Gerichtsurteilen festgestellt, dass es keinen Virusnachweis gibt. Alle Maßnahmen weltweit beruh(t)en ausschließlich auf einer Computersimulation! Viele Länder haben inzwischen auch alle Einschränkungen aufgehoben. 

Ein PCR-Test ist ein reiner Labor-Test, der nicht ansatzweise geeignet ist, eine Infektion nachzuweisen! Niemand weiß genau, was er denn überhaupt so nachweist. Deshalb hat er keine Zulassung für eine medizinische Diagnostik. Trotzdem sind die Tests Basis aller Maßnahmen. 

Wir haben also ein Fake-Virus, einen Fake-Test und eine Fake-Pandemie, denn die Überlebensrate liegt bei über 99%, und die „Covid-Patienten“ machten lediglich 2% der Krankenhausbelegung aus. Und niemand aus der breiten Masse scheint das zu hinterfragen, sondern nimmt alles klaglos hin. Der 'brave deutsche Michel' eben….  
Auch nicht die Lehrer, die ja eigentlich von Herrn Tonne gerade dafür gelobt wurden, dass sie 'Tag für Tag einen großen Beitrag [leisten], dass sich Kinder und Jugendliche zu mündigen, kritischen und aktiven Bürgerinnen und Bürgern entwickeln.' 

Bei allem Respekt, aber die Wirklichkeit sieht komplett anders aus! Jeder, der Kinder in der Schule hat(te), weiß, dass kritisches Denken in den Schulen dort keinen Platz hat. Sicher nicht alle, aber doch die meisten Lehrkräfte reagieren höchst empfindlich auf kritisches Hinterfragen ihrer Unterrichtsinhalte durch Schüler und Eltern. Das Schulsystem besteht seit Jahren aus reinem Bulimie-Lernen und ideologischer Indoktrination. Politische Agenden werden mit Freude von den Lehrkräften verbreitet. Und jeder, der es wagt, ein kritisches Wort zu äußern, wird mit irgendwelchen 'Keulen' zum Schweigen gebracht. 

Passend dazu die Aussage: 'Mit diesem Berufsbild setzen wir Standards und formulieren Erwartungen an die Art und Qualität der Arbeit von Schulleitungen und an ihre Kompetenzen. Insbesondere das Leitbild zeigt die Idee, die wir in Niedersachsen von Schulleiterinnen und Schulleitern haben, welche Haltung wir einfordern und welche Werte wir für angemessen halten.'

Das Kultusministerium fordert also eine 'Haltung' ein und erwartet Umsetzung. So, so. Hatten wir das nicht schon mal?  War es früher noch eine Auszeichnung, ein 'Querdenker' zu sein, so ist es in Corona-Zeiten zu einem Schimpfwort mutiert, das von den Verantwortlichen eingesetzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben. Die kritischen Bürger, die angeblich gefördert werden sollen, werden wenige Zeilen später angegriffen und beschimpft. 

Von 'Einigkeit und Recht und Freiheit' ist hier in diesem Verwaltungskonstrukt BRiD nichts mehr zu spüren.
Und wie heuchlerisch die Aussagen des Ministers sind, erkennt man an seiner folgenden Aussage: '….. Wie Schule Ausgrenzungstendenzen und Verschwörungstheorien begegnen kann', lobte der Kultusminister das Engagement der Schulen gegen Antisemitismus, Rassismus und Fake News und für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte. Bei Rassismus, Antisemitismus und gruppenbezogenen Anfeindungen und Ausgrenzungen gelte eine Null-Toleranz-Linie. Für Antisemitismus, Hass und Diskriminierung sei kein Platz an den Schulen.'

Kaum ausgesprochen, betreibt der Herr genau das: Spaltung, Hetze, Diskriminierung! Die Demokratie ist in diesem Land abgeschafft. Alle Maßnahmen verstoßen gegen das Grundgesetz. Jeder, der ein Wissen oder eine andere Meinung als die Regierung hat, wird auf das Übelste diffamiert und beschimpft. Vielfältige Ansichten werden nicht toleriert. Die 'gruppenbezogenen Anfeindungen' stammen aus Regierungskreisen, unterstützt durch die Massenmedien. Mobbing, Anhalten zu Denunziation und andere Geschehnisse, die irgendwie an die DDR erinnern, sind längst Alltag in vielen Schulen. Kinder, die z.B. keine Masken tragen dürfen, werden in den Schulen diskriminiert und teils wie Schwerverbrecher behandelt. Schulveranstaltungen dürfen nur noch mit 2 oder 3 G Regel durchgeführt werden. Wer grenzt hier also aus? Wer tritt die Menschenrechte mit Füßen? Wer schürt hier Hass? 

Herr Tonne, zur Erinnerung: Sie sind in der Beweislast! Außer wilder Spekulationen, Modellierungen und heißer Luft kommt von Seiten der Landesregierung genau gar nichts an Beweisen! Liefern Sie endlich, oder hören Sie auf, die Menschen dieses Landes zu schikanieren und die Wirtschaft zu ruinieren! Danke."