Selbstzerstörung, oder auch: Die Politik im 21. Jahrhundert.

Leserbeiträge Von Redaktion | am Fr., 28.06.2019 - 23:51

Es ist in der Natur nur üblich das eine Überpopulation durch Seuchen oder Selbstzerstörung reguliert werden.
Man sollte ja eigentlich meinen das die Menschheit klüger sei als zum Beispiel die Lemminge. Doch scheinbar irre ich in diesem Punkt. Heutzutage sieht man ja fast Täglich Paradebeispiele für die Systematische Selbstzerstörung. Doch sich selber durch Drogenmissbrauch oder aber auch im Stil der Österreicher durch überhöhte Geschwindigkeit über den Jordan zu befördern ist eine Sache.

Aber wie kommen so viele Studierte Menschen auf so saudumme Ideen wie einen Wald für Wohnraum zu Roden in einer Zeit in der zehntausende Menschen regelmäßig auf die Straße um die Zukunft dieser Welt zu retten. In der Zeit in der führende ( nein eigentlich alle seriösen) Wissenschaftler ganz klar sagen wie kurz wir vor einem Kollaps stehen.

Aber nein so weit denkt man im Celler Stadtrat nicht. Warum auch? Jedes Seniorenstift hat ja ein geringeres Durchschnittsalter als dieser Rat.

Aber da ich ein unverbesserlicher Optimist bin gebe ich so schnell nicht auf und hoffe das diese Entscheidung und der Bebauungsplan noch mal überdacht werden. Und seien wir ganz Ehrlich: Wer will denn schon in Klein Hehlen wohnen. Es wird doch wohl bessere Stellen geben. An denen man weniger Natur und Lebensräume zerstören muss!
Und noch eine Bitte an alle Politiker in irgendwelchen Gremien. Sei es auf Bundes, Landes oder auch Städtischer Ebene. Ihr alle wurdet gewählt um dem Volk zu dienen! Nicht der Öl-, Auto-, oder auch Wohnungsbau-Industrie! Nein! Dem Volk und nur diesem sollt ihr dienen, so hört auch auf dieses und reagiert Endlich! Rettet die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder!

Florian Sauer