BERLIN. Einfache, nachrüstbare Systeme machen das intelligente Zuhause auch schon für Laien interessant und erschwinglich. Die Stiftung Warentest hat sich acht Smart-Home-Systeme angeschaut und die Anbieter befragt, welche Technik sie bieten und wie sie funktioniert.

Es sind vor allem drei Dinge, die sich Interessenten von einem Smart Home wünschen: Energieeffizienz, Einbruchschutz und mehr Wohnkomfort. Erreicht werden soll dies zum Beispiel durch intelligente Heizungs-, Licht- und Rolladensteuerung.

Wer flexibel bleiben möchte, sollte ein System wählen, das sich mit vielen Diensten und Geräten versteht. Breit aufgestellt sind hier die Telekom, Innogy sowie Digitalstrom und eQ-3. Weniger vielseitig ist Devolo. Noch weniger Komponenten binden AVM, Nest Labs und HomeKit von Apple ein.

Alle Systeme können auch über das Internet gesteuert werden, damit werden sie aber potenziell anfällig für Datenklau und Datenmissbrauch. Von Haus aus sicherer lebt daher, wer das Smart Home nur im Heimnetzwerk betreibt, also ohne Internet- beziehungsweise Cloudnutzung. Bei Apple und Nest Labs geht das jedoch nicht.

Der technische Fortschritt auf dem Gebiet Smart Home ist rasant, aktuelle Installationen können schnell veralten und unsicher werden. Zwar sichern alle untersuchten Anbieter Aktualisierungen ihrer Software zu, allerdings nur ein Anbieter eine Nutzugsdauer von mindestens 10 Jahren.

Der ausführliche Artikel erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.06.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/smarthome abrufbar.

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