Studie bestätigt geringe Ansteckungsgefahr im ÖPNV

Verkehr Von Susanne Zaulick | am Do., 01.04.2021 - 16:29

CELLE. Eine jüngst veröffentlichte Studie von TU Berlin und der Charité im Auftrag der  Berliner Verkehrsbetriebe kommt zu dem Ergebnis, dass die Ansteckungsgefahr mit  Covid-19 in Bussen und Bahnen sehr gering sei. Darauf weist jetzt das Busunternehmen CeBus hin. Mittels Simulationen der Luftzirkulationen sei im Rahmen der Studie eine deutliche Reduzierung der Aerosolkonzentration in der Innenluft um bis zu 80 Prozent allein durch das regelmäßige Öffnen der Türen an den Haltestellen nachgewiesen worden. Dies zeige: "Die Nutzung von Bus und Bahn ist weiterhin sicher, mögliche Ansteckungsgefahren sind deutlich niedriger als in anderen Alltagssituationen." Alle Informationen zur Studie sind auf der Website der Technischen Universität  Berlin (www.tu.berlin) zu finden. 
 

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