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"Mangelhafte Erörterung und unzureichende

WATHLINGEN. "Leider müssen wir feststellen, dass das Planfeststellungsverfahren für die geplante Abdeckung der Kalirückstandshalde bis heute gekennzeichnet ist von mangelhafter Erörterung kritischer Stellungnahmen, von nicht zugänglich gemachten wesentlichen Umweltinformationen, von intransparenten Gesprächen mit Gemeinden, sogar von Druck auf gewählte Kreistagsabgeordnete und im Ergebnis von überstürzten Genehmigungen." Dieses Fazit zieht jetzt die BI Umwelt Wathlingen.
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BI Umwelt Wathlingen beantragt Akteneinsicht im

WATHLINGEN. Es scheint still geworden zu sein um die geplante Kalihaldenabdeckung in Wathlingen. Die BI Umwelt Wathlingen weist darauf hin, dass sie ihre rechtlichen Bemühungen zur Verhinderung der Haldenabdeckung weiter fortsetzt.