/sites/default/files/styles/teaser/public/2021-06/pm_die_drohende_flut_foto_1.jpg?h=e305f95a&itok=0IxWGmM_

BI Umwelt Wathlingen lehnt Flutung des

WATHLINGEN. Die Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen lehnt eine Flutung des Kalibergwerkes grundsätzlich ab - "egal, ob mit Halden- und Deponsickerwässern aus Wathlingen oder wie aktuell geplant, zusätzlich mit Halden-/Produktionswässern anderer K+S Standorte".
/sites/default/files/styles/teaser/public/2019-11/20171116_131453.jpg?h=38c7cc76&itok=XhOEBzqv

"Verharmlosung als Strategie": BI nimmt

WATHLINGEN. Die Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen entwerfe hinsichtlich einer Begrünung des Kalibergs "Horrorszenarien abseits aller Fakten" hat das Unternehmen K+S den Bürgern vorgeworfen, die sich vor Ort gegen die geplante Abdeckung des Salzbergs wenden. Die BI nimmt jetzt entsprechend Stellung. Wir veröffentlichen ihr Statement ungekürzt und unkommentiert:
/sites/default/files/styles/teaser/public/2019-11/20171116_112217_008.jpg?h=38c7cc76&itok=husmenSt

K + S: "Bürgerinitiative entwirft

KASSEL/WATHLINGEN. Am 22. Januar hatte die Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen gewarnt, dass K + S möglicherweise auch Flüssigkeit aus der Asse in das stillgelegte Kalibergwerk bei Wathlingen einleiten könnte (CELLEHEUTE berichtete). Außerdem könnten Gifte aus Rüstungsaltlasten, die dort lagerten, bei einer Flutung freigesetzt werden. Die K + S AG als Betreiber stellt sich diesen Aussagen jetzt entschieden entgegen und hat einen "Faktencheck" zusammengestellt. 
/sites/default/files/styles/teaser/public/2019-11/20171116_131453.jpg?h=38c7cc76&itok=XhOEBzqv

BI Umwelt Wathlingen warnt vor Rüstungsaltlasten

WATHLINGEN. Die BI Umwelt Wathlingen befürchtet, dass K + S auch Flüssigkeit aus der Asse in das stillgelegte Kalibergwerk bei Wathlingen einleiten könnte. Außerdem warnt die Bürgerinitiative vor Rüstungsaltlasten, die dort ihrer Kenntnis nach lagerten. Arsen und weitere Gifte könnten freigesetzt werden, wenn die Flutung diese ehemaligen Kampfstoffe erreiche.
/sites/default/files/styles/teaser/public/2020-08/36daabd0-e0d6-49cf-a92d-fbc0ccd52236.jpg?h=7a6bf78a&itok=j5aFq-Gv

"Hier will ich bleiben" - Protestsong

WATHLINGEN. „Hier will ich bleiben“ lautet der Titel des Protestsongs gegen Kalihaldendeponien, den eine Bürgerinitiative aus Ronnenberg bei Hannover jetzt eingespielt hat. Die BI Umwelt Wathlingen, die ebenfalls gegen die Abdeckung mit Bauschutt einer Kalihalde vor ihrer Haustür kämpft, unterstützt das Projekt und stellt es vor:
/sites/default/files/styles/teaser/public/2020-08/kaliberg_kalihalde_wathlingen.jpg?h=0b6707b9&itok=u7dU1qyX

Kalihaldenabdeckung: BI Umwelt Wathlingen will

WATHLINGEN. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) steht im Fokus der Kritik der Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen und weiterer Institutionen. Man müsse feststellen, dass sich das LBEG bezüglich der Salzhalde und ihres Kontaktes zum Grundwasser weiterhin auf bloße Annahmen und Vermutungen beschränk. Die BI fordert Messungen.

abonnieren