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Grüne fordern sofortigen Stopp von K + S

WATHLINGEN/CELLE. Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen fordert K + S auf, seine Aktivitäten zum Weiterbau der Haldendeponie und Flutung des Grubengebäudes mit Fremdwässern in Wathlingen sofort einzustellen.
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BI Umwelt Wathlingen lehnt Flutung des

WATHLINGEN. Die Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen lehnt eine Flutung des Kalibergwerkes grundsätzlich ab - "egal, ob mit Halden- und Deponsickerwässern aus Wathlingen oder wie aktuell geplant, zusätzlich mit Halden-/Produktionswässern anderer K+S Standorte".
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Kalibergwerk Wathlingen: LBEG will bisherige

HANNOVER/WATHLINGEN. Im Zuge der Sanierung des ehemaligen Salzbergwerks Niedersachsen-Riedel bei Wathlingen im Landkreis Celle hat das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie wesentliche Punkte aus den laufenden Genehmigungsverfahren noch einmal auf den Prüfstand gestellt, wie die Behörde heute mitteilt. Dies betreffe die Belastung des Straßenverkehrs durch die geplanten Transportfahrten, die Grundwassersituation und auch die Altlastenproblematik.
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BI Umwelt Wathlingen: "Gutachten widerlegt K

WATHLINGEN. Wie sicher sind Rüstungsaltlasten im Inneren des ehemaligen Kalibergwerkes in Wathlingen aufgehoben? Und wie wirkt sich eine Flutung auf diese Altlasten aus? Dazu nimmt die Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen jetzt erneut Stellung und wirft der K + S AG als Betreiber die Verbreitung unwahrer Fakten vor:
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K + S: "Bürgerinitiative entwirft

KASSEL/WATHLINGEN. Am 22. Januar hatte die Bürgerinitiative Umwelt Wathlingen gewarnt, dass K + S möglicherweise auch Flüssigkeit aus der Asse in das stillgelegte Kalibergwerk bei Wathlingen einleiten könnte (CELLEHEUTE berichtete). Außerdem könnten Gifte aus Rüstungsaltlasten, die dort lagerten, bei einer Flutung freigesetzt werden. Die K + S AG als Betreiber stellt sich diesen Aussagen jetzt entschieden entgegen und hat einen "Faktencheck" zusammengestellt. 
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BI Umwelt Wathlingen warnt vor Rüstungsaltlasten

WATHLINGEN. Die BI Umwelt Wathlingen befürchtet, dass K + S auch Flüssigkeit aus der Asse in das stillgelegte Kalibergwerk bei Wathlingen einleiten könnte. Außerdem warnt die Bürgerinitiative vor Rüstungsaltlasten, die dort ihrer Kenntnis nach lagerten. Arsen und weitere Gifte könnten freigesetzt werden, wenn die Flutung diese ehemaligen Kampfstoffe erreiche.

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