/sites/default/files/styles/teaser/public/2021-03/background-flora-spring-closeup-petal.jpg?h=741069c8&itok=PwCNyrxX

"Land schafft Verbindung" vermisst

HANOVER. Die Fachgruppe Insekten & Biodiversität der Initiative "Land schafft Verbindung" äußert sich zum geplanten Insektenschutzgesetz der Bundesregierung: "Die Landwirtschaft hat die Aufgabe, auf immer weniger landwirtschaftlicher Nutzfläche ausreichend Nahrungs- und Futtermittel herzustellen um die Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen. Darüber hinaus gestaltet sie die Kulturlandschaft und übernimmt heute schon eine Schlüsselfunktion im Umwelt-, Klimaschutz- und Artenschutz."
/sites/default/files/styles/teaser/public/2021-02/20210210_hennies-1024x576.jpg?h=c12e0b96&itok=NY6iaj42

Insektenschutzgesetz: Niedersächsische Minister

HANNOVER. Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) und Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) begrüßen, dass "die heutigen Beschlüsse des Bundeskabinetts zum Insektenschutzgesetz und zur Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung nun auch den Niedersächsischen Weg berücksichtigen". Beim Landvolk zeigt man sich hingegen enttäuscht.
/sites/default/files/styles/teaser/public/wp-import/Kirsten-L%C3%BChmann-2_13.jpg?h=242c6298&itok=aUaY8oPW

Lühmann kritisiert "CDU-Wahlkampfgetöse beim

BERLIN/CELLE/UELZEN. "Es ist äußerst befremdlich, dass sich Henning Otte ausgerechnet den Insektenschutz aussucht, um ein paar Extrapunkte im beginnenden Wahlkampf zu sammeln. Sollte der Entwurf heute im Kabinett beschlossen werden, ist es ein Vorschlag der ganzen Bundesregierung - inklusive der von der CDU gestellten Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner", kommentiert Kirsten Lühmann die Kritik Henning Ottes zum Insektenschutzgesetz
/sites/default/files/styles/teaser/public/2021-02/mohnbluete.jpg?h=804eb763&itok=arkHbZJa

Insektenschutzgesetz des Bundes gefährdet "

HANNOVER/CELLE. Ende vergangenen Jahres feierten Naturschutzverbände, ebenso wie Vertreter der Landwirtschaft und die Landesregierung den "Niedersächsischen Weg" als Erfolg für den Artenschutz, der nicht gegen sondern mit der Landwirtschaft erreicht worden sei. Dieser Erfolg, der sich in den kommenden Jahren nun in der Praxis beweisen sollte, gerät nun ins Wanken bevor er überhaupt umgesetzt wird.

abonnieren