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NABU kritisiert "Kollateralschäden" bei

HANNOVER. "Gestern verkündete das Niedersächsische Umweltministerium, dass im Rahmen einer geheim gehaltenen Ausnahmegenehmigung ein Wolf des Burgdorfer Rudels geschossen wurde. Nach Auskunft des Ministeriums soll es sich hierbei um einen ein- bis zweijährigen, weiblichen Wolf handeln", berichtet der NABU Niedersachsen. Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen kommentiert dies wie folgt:
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Insektenschutzgesetz: Niedersächsische Minister

HANNOVER. Der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies (SPD) und Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) begrüßen, dass "die heutigen Beschlüsse des Bundeskabinetts zum Insektenschutzgesetz und zur Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung nun auch den Niedersächsischen Weg berücksichtigen". Beim Landvolk zeigt man sich hingegen enttäuscht.

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