HANNOVER/SÜDHEIDE. Zu Beginn der Sommerferien wurden die TNB-U10-Meisterschaften der Regionsteams in Hannover ausgespielt. Das Team der Region Südheide mit Florine Lemgo (SV Nienhagen), Melisa Brandes (TuS Eschede) und Hannah Tödter (TSV Neuenkirchen) sowie Fabian Schreiber (Celler TV BW), Luca Schröder (TSV Neuenkirchen) und Raphael Klink (MTV Eintracht Celle) erreichte hier wie schon im Winter den 13. Platz von insgesamt 16 teilnehmenden Mannschaften.

In Vorrundengruppen und anschließenden Hauptrunden-KO-Spielen wurden die Platzierungen ausgespielt. In den Einzeln und Doppeln, aber auch im Motorik-Teil (Staffeln im Wurf, Sprung, Lauf und Geschicklichkeit) sowie in der Hauptrunde im Fußball konnten Punkte gesammelt werden.

In der Vorrunde erwischten die Südheider eine schwere Gruppe. Sowohl gegen den späteren Vize-Landesmeister Hannover 1 als auch gegen die Region Süderelbe hatte man jeweils im Tennisteil und in der Motorik keine Chance und verlor deutlich.

Gegen Bremen 2 standen die Vorzeichen auch schwierig, da man in der Motorik schon fünf Punkte Rückstand hatte. Im Tennis konnten die Südheider aber besser mithalten, zum Sieg reichte es letztlich dennoch nicht (12:21).

Im Halbfinale der Hauptrunden-Känguruhgruppe um Platz 13-16 dann trat das gegnerische Team aus Südniedersachsen leider nicht zur Begegnung an, die Jungen waren krankheitsbedingt ausgefallen, sodass man kampflos im Finale stand. Im Motorikteil wurde Samstag aber schon einmal ein gutes Ergebnis hingelegt und Platz 1 ergattert.

Im Finale dann war die Chance auf den Gruppensieg und den damit verbundenen Platz 13 da. Gegen Hannover 3 ging der Tennisteil knapp verloren -z.T. auch mit hauchdünnen Matches mit einem Punkt Unterschied. Im Motorikteil waren aber 2 Punkte Vorsprung herausgekommen, sodass das abschließende Fußballduell noch eine Restchance da war, dieses Duell jedoch unbedingt klar gewonnen werden musste, um noch Platz 13 zu holen, was angesichts der 2×5 Minuten Spielzeit sehr schwierig schien. Die Südheider schafften die große Überraschung und gewannen beide Halbzeiten – die Freude über den Sieg in der Känguruhgruppe war dementsprechend riesig.

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