CELLE. Der Celler Autor und Asphalt-Verkäufer Tom Velten hat seine ersten beiden Bücher noch einmal überarbeitet. Das erste Buch trägt den Titel „Bankgeflüster im Kalten Krieg“ ( ISBN: 9783746768694). Auf den bisherigen Untertitel „Realitäten nahe gebracht“ habe er verzichtet. Da Celler ihn öfter auf den stadtbekannten Obdachlosen „Rollo“ angesprochen hätten, gibt es im überarbeiteten Buch auch Fotos von ihm. Schwarze Rosen sollen unter dem Bild an den Verstorbenen erinnern. Auch habe er Bilder gefunden von Hannes, ebenfalls ein stadtbekannter Obdachloser, und auch von ihm ein Bild schwarz gerahmt und eine schwarze Rose darunter eingefügt. „Es soll erinnert werden an unsere Celler Unikate – Rollo und Hannes“, so Velten. Über den Epubli-Verlag ist das Buch „Bankgeflüster“ schon erhältlich. Die Geschichte beinhaltet drei Kapitel auf 317 Seiten. Im Buchhandel und bei Amazon soll das Buch etwa in zwei Wochen erscheinen.

Die Handlung von „Bankgeflüster im Kalten Krieg“ beginnt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. und ist überwiegend in Veltens Geburtsstadt Halberstadt angesiedelt. Für die Geschichte habe sich bereits eine Journalistin aus Sachsen-Anhalt interessiert. „Der Oberbügermeister aus Halberstadt hat ein Buch von mir erhalten. Er hat sich bereits per Karte bedankt. Im letzten Teil werde ich noch einmal virtuell den Süden bereisen (Augsburg, Passau, München)“, kündigt Velten an.

Der zweite Band, „Bankgeflüster – Treffen kann es jeden, wirklich jeden“ beinhaltet hauptsächlich Geschichten, die Velten in Celle erlebt hat (ISBN: 9783746768236).

Cover Rückseite, „Bankgeflüster“ von Tom Velten

 

 



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