ESCHEDE. Ab Mittwoch, 2. Mai ist auf der Bundesstraße 191 zwischen Eschede und Breitenhees mit Behinderungen zu rechnen. Grund sind Bauarbeiten am Radweg und an der Fahrbahn. Hierauf weist die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hin.

Wie die Behörde weiter mitteilte, wird während des ersten Bauabschnittes die Breitenheeser Straße (B 191) zwischen Weyhausen und Breitenhees in der Zeit vom 2. Mai ca. 6.00 Uhr bis voraussichtlich zum 23. Mai voll gesperrt. Der Verkehr wird während der Bauarbeiten über beschilderte Umleitungen geführt. Die zweite Vollsperrung wird dann im Anschluss ab dem 24. Mai zwischen Eschede und Weyhausen eingerichtet. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 20. Juni abgeschlossen sein. In beiden Abschnitten ist eine Fahrbahn- bzw. Radwegerneuerung vorgesehen. Witterungsbedingte Verzögerungen seien möglich.

Der zweite Bauabschnitt wird bis zur Einmündung in die Kreisstraße 19 in zwei Teilabschnitten erneuert, sodass die Anwohner aus Dalle und Lohe jederzeit zu Ihren Grundstücken gelangen können. Während der Einrichtung des zweiten Teilabschnittes wird in der Zeit vom 24. Mai bis 6. Juni eine Zufahrt aus Richtung Eschede über die Bundesstraße 191 möglich sein, ab dem 7. Juni bis zum Bauende am 20. Juni könne Lohe und Dalle aus Richtung Weyhausen angefahren werden. Die Anwohner dieser Ortschaften würden zusätzlich durch ein gesondertes Schreiben informiert.

Der Verkehr werde während des ersten Bauabschnittes aus Richtung Eschede kommend ab Weyhausen über die Hagener Straße (L 280) Richtung Sprakensehl auf die Bundesstraße 4 bis Breitenhees geführt. Für den Verkehr aus Uelzen kommend gilt die genannte Umleitung gegenläufig. Während des 2. Bauabschnittes wird der Verkehr ab Eschede über die Landesstraße 283 über Scharnhorst bis Eldingen und dann über die Landesstraße 282 bis zur Bundesstraße 4 Richtung Uelzen über Sprakensehl bis Breitenhees geführt. Für den Verkehr aus Uelzen kommend, gelte die vorgenannte Strecke gegenläufig.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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