ESCHEDE. Am Dienstag, 5. Juni, um 19.30 Uhr hält Martin Straube, Arzt aus Hamburg einen Vortrag mit dem Titel „Was macht die Laus auf der Leber – Von der Leber und der Depression“. Die Veranstaltung findet im Hotel Deutsches Haus, Eschede, statt.

Zum Hintergrund teilt der Verein für Homöopathie und Lebenspflege e.V. als Veranstalter mit: „Lunge, Leber, Herz und Nieren sind gewissermaßen die Hauptorgane unseres Organismus. Was sich in diesen Organen abspielt, ist wie eine Widerspiegelung für das, was dann auch in der Seele als Fähigkeit auftaucht. Der Volksmund bildet dieses Wissen in Redensarten ab: Da wird auf Herz und Nieren geprüft, fröhlich aus voller Lunge gesungen oder wütend gebrüllt, frei von der Leber weg geredet, während einem anderen eine Laus über die Leber gelaufen ist und man nun als eine beleidigte Leberwurst dasteht, was einem dann an die Nieren geht.“

Schaue man einerseits auf die Organe und andererseits auf die Seele, so werde deutlich, dass „Gesundheit“ auch auf ein ausgewogenes Verhältnis von Leib und Seele hinweise und damit ebenso die Erkrankungsmöglichkeiten beide Seiten dieser Verhältnisse umfasse.

Der Vortrag beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit der Leber, dem eigentlichen Hauptorgan des Organismus. Auch wenn im allgemeinen Bewusstsein das Herz im Vordergrund stehe, sei  die Leber das Haupt-Organ des Lebens, ihr Name, eine Ableitung des Verbs „leben“, mache das deutlich. Der Vortrag soll den Informationsstand der Zuhörer erweitern und ihre Kompetenz in Fragen von Krankheit und Gesundheit stärken. Damit steht er im Einklang mit den Zielen  des 1. Norddeutschen Vereins für Homöopathie und Lebenspflege e.V. (seit 33 Jahren in Eschede). Von Nicht-Mitgliedern wird ein Kostenbeitrag (Richtsatz 4 €) erbeten.

 

Eine Antwort zu “Von der Leber und der Depression: Vortrag beim Verein für Homöopathie und Lebenspflege”

  1. Peter Manderle sagt:

    Ich finde das sehr gut, dass da einfach auch endlich mehr Aufklärung stattfindet als den zuvor, denn das ist in diesen Zeiten sehr wichtig, für mich ist es einfach Fakt, dass Gerade die Homöopathie wirklich sehen kann dass man sie komplementär einsetzt und alles nieinandergreift und der Patient letztlich davon profitiert. Das ist es was sein sollte, das ist gut, wenn man da wirklich vereinzelt in Vorträgen darauf eingeht. Ich habe für mich sehr viel gelernt auf homoeopathie-verstehen.at weil ich auch wenig wusstre über die Ausbildungen eines Homöopathen, und wie sehr das sich eben auch wirklich vertieft in den Menschen als Ganzheitliches, finde ich einen wirklich guten Ansatz.

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