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Kultur

Von Klassik bis Rock: „Wietze singt und klingt“

09.09.2018 - 07:49 Uhr     Jan-Patrick Biedermann    0
Fotos: Jan-Patrick Biedermann

WIETZE. Am Freitagabend zeigte die Veranstaltung „Wietze singt und klingt“, was Wietze künstlerisch zu bieten hat. Die Auftritte von Musikern und Sängern im Alter von drei bis 80 Jahren lockten Zuhörer jeder Altersstufe auf den Wietzer Schützenplatz. Im September 2009 hatte es in Wietze bereits eine solche Veranstaltung gegeben. Da diese laut Verwaltung gut bei den Teilnehmern und Besuchern angekommen war, sollte es nun nach fast zehn Jahren endlich eine Fortsetzung geben. Anlass für eine Neuauflage war das Patenschaftsfest vom Schützenverein Wietze/Steinförde und der Bundeswehr am gestrigen Sonnabend.



Von Klassik bis Rock: Auf der Veranstaltung „Wietze singt und klingt“ hatte jede Musikrichtung ihren Platz. Zu hören war die Feuerwehrkapelle, der Spielmannszug Wietze-Steinförde, der Männer- und Frauenchor Wietze, der Shantychor Meißendorf, Thomas Harms und Friederike Eberth, Hans Albers und Sohn, der Schulchor Wietze, die Kinder der Kindertagesstätten in Wietze, Ariane Wenzel mit „Gitarrenkindern“ und Dietrich Hundert mit seinem Akkordeon. „Meine Highlights waren der Shantychor Meißendorf und die Lieder der Kindertagesstätten Wietze“, sagt Christa Krüger, eine Besucherin des Festivals. Unter der Moderation von Axel LaDeur wurden die Besucher aktiv zum Mitmachen motiviert, sodass im Laufe des Nachmittags auch die Besucher lautstark aus dem Festzelt zu hören waren. „Nicht die schöne Stimmfarbe, sondern euer lautes Mitsingen ist wichtig“, erklärt LaDeur dem Publikum. Kurz darauf beginnt das sogenannte „Rudelsingen“ der Besucher unter der Begleitung des Frauen- und Männerchors sowie des Moderators am Klavier. Zusätzlich wurde für die jüngeren Zuhörer eine Hüpfburg aufgebaut und ein umfassendes Programm von der Jugendpflege Wietze organisiert. Am Abend zog Axel LaDeur ein klares Fazit: „Wietze ist musikalisch!“

 

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