CELLE.  Am Sonntag, 12 Februar 2017, um 11.30 Uhr, wird unter dem Titel „extremSchlotter – das Format als Herausforderung“ die neue Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung im Kinosaal des Bomann-Museums Celle (Schlossplatz 7) eröffnet. Zwei kürzlich entdeckte, übergroße Gemälde zu „Faust II“, die in Celle noch niemals ausgestellt waren, gaben den Anlass, einmal über Schlotters Verhältnis zu Bildformaten nachzudenken. Deshalb werden neben den großformatigen Gemälden auch extrem kleine Grafiken zu sehen sein.

Die Kuratorin, Mag. Dietrun Otten, erläutert in einem Einführungsvortrag die Wechselbeziehung zwischen Format und Motiv und wie der Maler und der Grafiker Schlotter mit den Traditionen umging: Eine „Schule des Sehens“ erwartet die Zuhörer. Zur Ausstellung, die bis zum 3. Oktober 2017 läuft, ist ein umfassendes, vielseitiges Rahmenprogramm geplant.

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