CELLE. „Es gibt niemanden, der einem ehrlicher die Meinung sagt, als Kinder“, weiß Yvonne Rudolph. Und es ist genau das, was die Leiterin der Kindertageseinrichtung Scheuen, besser bekannt als „Zwergenhaus“, an ihrem Beruf so ganz besonders schätzt. Ihr 25-jähriges  Dienstjubiläum am 1. August ist eine gute Gelegenheit, die vergangene Zeit noch einmal Revue passieren zu lassen.

Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin, bewarb sie sich bei der Stadt Celle, absolvierte dort ihr Anerkennungsjahr und  wurde 1992  fest übernommen.  Zunächst als Springerin, bevor sie 1994 für vier Jahre – zwei Söhne wurden geboren – in den Mutterschutz ging. Im September 1998 kehrte sie zurück und seitdem ist Scheuen ihre berufliche Heimat. 1999 wurde Yvonne Rudolph die stellvertretende, 2003 dann die endgültige Leitung übertragen, die sie bis heute innehat.   Dabei hat sie nie den Kontakt zur Basis verloren, denn noch immer ist sie in der Gruppenarbeit mit den Kindern aktiv. „Es ist gerade dieser ´Spagat` zwischen Leitung und Kita-Arbeit, der meinen Alltag so interessant macht“, findet Rudolph. „Den meisten Spaß habe ich, wenn auch die Kinder mit Eifer und Freude dabei sind“

Mit Freude dabei ist sie selbst in ihrer Freizeit, wenn es darum geht fantasievolle Torten zu zaubern oder Brot zu backen. Eine kreative Aufgabe, die ihr sicher  auch im Berufsalltag zugutekommt.

Sie müssen sich registrieren oder anmelden, um diesen Beitrag zu kommentieren.